Bikepacking und Camping – Unterwegs auf dem Ruhrtalradweg

Tag 1 – Anreise Winterberg – RuhrtalRadweg 0 Km

Der Wecker klingelt um halb 6 Uhr morgens und die Hand möchte diesen nervigen Gegenstand am Liebsten durch das noch dunkle Zimmer werfen – doch als der Kopf endlich mitbekommt, dass es zwar früh ist aber nicht die Arbeit ruft, sondern ein Wochenende auf dem Rad und dem RuhrtalRadweg geht es doch ganz schnell. Aufstehen -duschen – Taschen mit Klamotten auf das Rad und ab zum Kölner Hbf.    show

 

Tag 2 – Wir wussten gar nicht, dass Dortmund so grün ist

Nicht nur eine Dusche ist der Knaller, sondern auch ein richtiges Frühstück. Wir schlagen uns die Bäuche voll, als wenn wir nie wieder etwas zu essen bekommen würden, und dürfen uns sogar noch Brötchen mitnehmen. Top! Und schon geht es wieder los. Wir haben von einer kleinen Hofkäserei gehört, die wir uns unbedingt angucken wollen.    show

 

Tag 3 – Bei Regen aufstehen und wieder los – Ruhrtalradweg 

Tropf tropf tropf – irgendwas stimmt hier nicht. Ach ja wir sind unterwegs und es tropft nicht in die Wohnung, sondern ins Zelt. Zum Glück nur ganz leicht, aber es tropft. Die Wiese vor dem Zelt ist übernacht aufgeweicht und durch den anhaltenden Regen wird es auch nicht besser. Egal mit Matschfüße bewegen wir uns in Richtung Sanitäranlagen.   show

 

Tag 4 – Zieleinfahrt an der Duisburger Orange

Aufstehen, duschen, Sachen packen – jetzt schon fast Routine und die Gewissheit, dass man auf jeden Fall nicht so viel Kram für unterwegs braucht. Ein guter Indikator ist hierfür, dass alles, was man nicht braucht, langsam weiter nach unten in die Taschen wandert. Vielleicht sollte man sich mal aufschreiben, was man wirklich braucht und was zuhause bleiben kann – taufrische Erkenntnisse findet Ihr HIER.

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 Impressionen