Sauerlandradring
2019

Wer sind die Fahrradrabauken?

Die Fahrradrabauken sind namentlich Henrik und Bastian. Zwei Kölner, noch mehr Kölsch und die Idee sich gemeinsam auf’s Rad zu schwingen, um die kleinen und größeren Abenteuer zu entdekcen, die nicht selten direkt in der Region oder zumindest nicht weit darüber hinaus, zu finden sind.

„Reisen ist fatal für Vorurteile, Bigotterie und Engstirnigkeit“

Mark Twain

Frei nach dem Motto „Reisen ist fatal für Vorurteile, Bigotterie und Engstirnigkeit“ [Marc Twain] haben wir uns im Sommer 2017 zum ersten Mal gemeinsam auf Fahrräder geschwungen, um die nähere Umgebung rund um Köln zu erkunden. Von den Fahrradrabauken war damals erst einmal noch gar nicht die Rede. Aber aus den ersten Fahrversuchen ist dann doch der Blog www.fahrradrabauken.de entstanden, in dem wir unsere Erlebnisse in Text und Bild seitdem festhalten.

Fahrradfahren im Münsterland

Die Idee: Fahrradrabauken – ein Fahrradblog aus Köln

Nicht noch so’n Reiseblog – war der erste Gedanke – doch nach dem ersten Tag auf dem Rad war uns klar, dass wir genau so starten wollen, um noch mehr Menschen für Radtouren zu begeistern. Die Geburtsstunde der Fahrradrabauken also quasi.

2018

Fahrradrabauken?! Worum geht es hier? 

Was Fahrradfahren so großartig macht, ist, dass man seine Reisegeschwindigkeit selbst bestimmen und absteigen kann, wo und wann man will. Wir haben uns als Fahrradrabauken zum Ziel gesetzt – mehr oder weniger regelmäßig – über diese langsame und unabhängige Art des Reisens zu berichten. Es geht schlicht und einfach um eine gute Zeit auf dem Rad inklusive Schweiß, Bier und netten Leuten.

2021

Ideen sammeln wir für euch auf dieser Seite. Doch eigentlich ist das Ziel egal.

Wir stehen noch ganz am Anfang

Unser Steckenpferd sind kürzere und mittellange Radtouren. Touren, die wir auch gut an einem (verlängerten) Wochenende abradeln können. Es stehen aber nicht nur Mehrtagestouren mit Übernachtung im Fokus, sondern auch Tages – und Citytouren in der Nähe von Köln, wo wir leben und uns zuhause fühlen.

Halde Rungenberg

Auf dem Rad vergisst man die Zeit

Eine kleine Auszeit vom Alltag kann sich auf dem Rad wie ein Urlaub von mehreren Wochen anfühlen. Mitten im Urlaub ist man bereits, wenn man auf dem Drahtesel sitzt. Ein todsicheres Ding. Isso. Glaubt ihr nicht?

Probiert das mal aus und fahrt einfach mal los!

Oder um Hannes Wader zu zitieren:

“Heute hier morgen dort, bin kaum hier muss ich fort […]”

In diesem Sinne